Ich habe mich riesig darauf gefreut.
Riesig.
Schon die ganzen 2 Wochen lang.
Warum? Für nichts?
Habe ich diese Einladung nicht bekommen, weil du mich unbedingt sehen wolltest? Weil wir somit eine Möglichkeit schaffen konnten, um uns wieder auszutauschen und Zeit miteinander zu verbringen?
"Hallo. Schön, dass du gekommen bist."
Ja, richtig. Schön, dass ich gekommen bin. Die Freude steht dir regelrecht im Gesicht geschrieben.
"Ich musste meine Freundin mitbringen. Weil.. ja. Deshalb eben."
"Ja natürlich, ich verstehe."
Ich verstehe? Was verstehst du, wenn du mich die ganze Zeit über anstarrst, mir deine Autoschlüssel in die Hand drückst, mich einlädst, aber mich dann auf der anderen Seite doch kaum beachtest, mich alleine stehen lässt und dich ohne mich von mir zu verabschieden einfach nachhause gehst?
Verdammt.
Du weißt ganz genau, dass es für mich unmöglich ist, dich alleine besuchen zu kommen. Du weißt auch ganz genau, dass ich nicht offen mit dir sprechen kann, wenn jemand dabei ist - auch, wenn es jemand wie meine Freundin ist - weil Außenstehende unsere Gespräche nicht mitbekommen müssen. Das ist etwas zwischen uns.
Du weißt, dass ich dich schon immer in mein Herz geschlossen hab und jeder Tag ohne dich wehtut.
Warum also tust du mir so etwas an?
Freitag, 10. April 2015
#20
Immer wenn ich dich sehe, geht mein Herz auf. Ohne es zu bemerken, fange ich an zu zittern - realisiere es aber erst dann, wenn wir aufeinandertreffen und deine kühle, weiße Glätte meine Finger berührt.
Ich habe jahrelang auf dich gewartet. Nicht selten habe ich andere getroffen, die mich ebenso versucht haben zu verzaubern, wie du es getan hast, aber erst als ich dich gesehen habe (ich erinnere mich an den Abend, mir verschlug es bei deinem Anblick sofort den Atem) ist mir bewusst geworden, dass wir zusammengehören.
Und das hat sich bis heute nicht geändert, denn du bist perfekt, wunderschön, atemberaubend.
Du bist das, was mich glücklich macht.
Darf ich vorstellen, mein Freund:
Das Klavier.
Ich habe jahrelang auf dich gewartet. Nicht selten habe ich andere getroffen, die mich ebenso versucht haben zu verzaubern, wie du es getan hast, aber erst als ich dich gesehen habe (ich erinnere mich an den Abend, mir verschlug es bei deinem Anblick sofort den Atem) ist mir bewusst geworden, dass wir zusammengehören.
Und das hat sich bis heute nicht geändert, denn du bist perfekt, wunderschön, atemberaubend.
Du bist das, was mich glücklich macht.
Darf ich vorstellen, mein Freund:
Das Klavier.
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